Vorstellung: Burnhard Fat Fred (Test)

in Kooperation - WERBUNG mit Werbe-/Provision-Links*

Neues aus dem Hause Burnhard

Der Burnhard Big Fred Deluxe war eine der Überraschungen im letzten Jahr, ständig ausverkauft und einer der beliebtesten Artikel hier auf dem Blog. Für alle die die ihn noch eine Nummer größer möchten, gibt es nun den neuen Burnhard Fat Fred!
Mit einer Grillfläche von 90 x 42cm, 4 Edelstahlbrennern, 2 Keramikbrenner und einem Seitenbrenner, ist der Burnhard Fat Fred ein echt fettes Teil. Mehr dazu und alle Details, sowie die Neuerungen gibt es in diesem Beitrag.
Aktion: Bis zum 31.03.2019 gibt es 50€ Rabatt auf alle Burnhard Grills mit BURNLICATE50

Der Name ist Programm – Fat Fred

Den Big Fred von Burnhard kennt ihr bereits aus meinem Beitrag aus dem letzten Jahr, daher gehe ich auf einzelne Punkte nicht erneut ein, da sich zum Beispiel der Aufbau nicht großartig unterscheidet. Viel mehr möchte ich in diesem Beitrag die Neuerungen und Unterschiede vorstellen.
Neben der 800 cm² größeren Grillfäche besticht der Fat Fred natürlich durch seine insgesamt zwei weiteren Brenner. So bekommt ihr neben den 4 Edelstahlbrennern auch noch 2 Keramikbrenner mit je 900 Grad. Aber es gibt auch Neuerungen die beide Geräte betreffen. So wurde die Isolierung des Thermometers bei allen Grills aus der Fred-Serie verbessert und die äußere Maßeinheit ist nun Celsius statt Fahrenheit.
Weitere Neuerungen sind:
  • Seitentische abklappbar
  • Magnetverschluss am Seitenkocher-Deckel
  • Gurt zum Befestigen von kleinen Gasflaschen
  • Abdeckhaube im Lieferumfang enthalten

Wenn man bedenkt das dieser Grill für unter 1000 Euro erhältlich ist, ist das definitiv eine Ansage! Bis auf einen „Backburner“ hat das Gerät alles was das Herz begehrt. Ob man allerdings einen solchen Brenner benötigt ist Ansichtssache, ich habe ihn bisher nie vermisst. Und es muss natürlich noch Luft nach oben sein 😉
Der Aufbau als solches ist im Prinzip wie beim Big Fred, allerdings solltet ihr den Fat Fred aufgrund seiner Größe mit zwei Personen aufbauen. Qualitativ muss er sich in seiner Preisklasse auf keinen Fall verstecken, das Preis/Leistungsverhältnis ist hervorragend.
Ein paar Bilder und Eindrücke habe ich euch in folgendem Album festgehalten:

Burnhard Fat Fred im Überblick

Übersicht der Funktionen und Features vom Fat Fred:
  • 4 Edelstahlbrenner und 2 Infrarot Keramikbrenner mit je 3,5 kW
  • Piezozündung pro Brenner über Drehknopf bedienbar
  • Seitenkochfeld mit 3 kW
  • verbessertes Deckelthermometer (Neu)
  • Direktes und Indirektes Grillen
  • Grillfäche 90,5 x 42 cm
  • Warmhalterost 85,5 x 18 cm
  • Seitentische klappbar (Neu)
  • Gewicht ca. 62 kg
  • Bambusschneidebrett (31,5 x 26 cm)
  • GN Schale (1/2) in der Seitenablage integriert
  • Deckel und Türen aus doppelwandigem Edelstahl
  • Aufbewahrungskorb und 4 Aufbewahrungshaken
  • Flaschenöffner
  • Aufbewahrung von einer 5 oder 11 kg Gasflasche inkl. Gurt (Neu)
  • Räucherbox (Smokebox) aus Edelstahl
  • 4 teilige Gussroste (doppelseitig verwendbar)
  • Fettblech und Auffangschale (Spülmaschinen geeignet)
  • 4 Rollen jeweils mit Bremse
  • Abdeckhaube im Lieferumfang (Neu)

Die ersten Steaks & Co.

Nachdem obligatorischen ausbrennen kann der Fat Fred dann auch schon benutzt werden, als erstes habe ich natürlich die beiden Keramikbrenner mit einem schönen australischen Wagyu Ribeye eingeweiht. Die Power der beiden Brenner macht einfach super viel Spaß. Vor allem wenn man eine größere Anzahl an Gästen versorgen möchte, kann man sehr gut auf den beiden 900 Grad Brennern die Steaks erst an grillen und anschließend im riesigen indirekten Bereich ziehen lassen.
An meinem Geburtstag habe ich zum Beispiel mehrere Pfannen auf dem Fat Fred genutzt um darin Fleisch anzubraten, so konnte jeder Gast sich direkt aus den einzelnen Pfannen bedienen. Grillfläche ist doch durch nichts außer noch mehr Grillfläche zu ersetzen 😉

Die beiden Keramikbrenner eignen sich auch sehr gut um zum Beispiel ein Porterhouse Steak zu grillen. Da ein solches Steak relativ groß ist, braucht man schon den Platz von 2 Brennern. Aber auch ganz normale Burger und kleinere Steaks haben in den letzten Wochen auf dem gusseisernen Rost Platz genommen.
Ich muss sagen, der Fat Fred macht mir persönlich sogar noch etwas mehr Spaß als der Big Fred!

Mein Fazit

Im letzten Jahr hat der Big Fred Deluxe schon einen sehr guten Eindruck auf mich gemacht, der Fat Fred schließt sich hier nahtlos an. Die Neuerungen bzw. Verbesserungen machen das ganze Produkt noch etwas runder, wobei ich mir nach wie vor andere Rollen wünsche. Die kleinen Bürostuhl-Rollen findet man leider heutzutage immer noch bei den meisten Herstellern. Ich bin gespannt wann dieser Trend sich endlich mal ändert.
Ein sehr positiver Aspekt sind die zwei Keramikbrenner, endlich hat man genug Platz um auch große Steaks wie ein Porterhouse scharf anzugrillen. Sicherlich ist der Grill aufgrund seiner Größe nicht für jeden Garten oder Balkon etwas aber, wenn man Grillfläche zum guten Preis haben möchte, ist der Fat Fred eine sehr gute Wahl. Einzig der Warmhalterost ist mir persönlich etwas zu breit, ich habe mich schon mehrfach dabei erwischt, wie ich ihn vorher raus genommen habe.
Mittlerweile habe ich einige Steaks & Co. auf dem neuen Burnhard zubereitet und bin nach wie vor sehr begeistert. Der Grill erreicht trotz seiner Größe in unter 15 Minuten die 350 Grad Celsius Marke. Die Verarbeitung und Qualität ist absolut in Ordnung, scharfe Kanten oder ähnliches sucht man vergebens. Optisch gefällt mir der Grill ebenfalls sehr gut auch wenn er natürlich etwas mehr Pflege benötigt durch seine Edelstahloberfläche.

Hin und wieder bekomme ich die Frage gestellt ob ein Burnhard Grill mit einem Weber oder Napoleon vergleichbar ist. Meine Antwort darauf ist, das man keine pauschale Antwort geben, sowohl Big Fred als auch der Fat Fred spielen in einer anderen preislichen Liga. Aus meiner Sicht kann man daher die Hersteller nicht wirklich vergleichen.
Was das Thema Langlebigkeit angeht, kann man natürlich noch keinen 10 Jahresvergleich anstellen, was ich aber sagen kann ist, dass der Big Fred nach mittlerweile knapp einem Jahr in Benutzung immer noch sehr gut dasteht und keine Probleme bisher macht.
Von einem Napoloen Grill zum Beispiel, der das Doppelte und mehr kostet, erwartet man per se schon mal mehr. Losgelöst davon ist der Spaßfaktor aber bei einem Burnhard Fat Fred mit Sicherheit nicht kleiner! Die Entscheidung welchen Grill ihr kaufen wollt, muss jeder für sich entscheiden 😉
Alles in allem kann ich den Burnhard Fat Fred genauso empfehlen wie den kleineren Bruder Big Fred. In Sachen Preis/Leistung gibt es wenige Geräte die dem Fat Fred das Wasser reichen können! Für 899 Euro (Tipp: 50 Euro sparen, siehe unten) bekommt ihr bei Burnhard.de einen guten und großen Grill mit jede Menge Features.
Der Grill bekommt von mir also eine ganz klare Empfehlung! Wenn du noch mehr Details möchtest, schau dir auf jeden Fall mal den Beitrag über den Big Fred an, bis auf die größere Grillfläche und der weiteren Brenner sind die Grills nahezu identisch.

Rabattcode

Mit dem Gutscheincode „FATLICATE50“ gibt es 50€ Rabatt auf den Fat Fred
Gültigkeitsdauer: bis zum 31.12.2019
Der Gutscheincode „BURNLICATE“ gilt für alle anderen Modelle (20€ Rabatt)
Meine Verlinkungen in den Beiträgen erhalten sogenannte Provision-Links, wenn du auf so einen Link klickst und z.B. über Amazon etwas einkaufst, erhalte ich eine Provision. Der Preis verändert sich für dich dadurch natürlich nicht.

2 comments on “Vorstellung: Burnhard Fat Fred (Test)”

  1. Dodi Antworten

    Ich beschäftige mich seit Wochen damit, welchen Gasgrill ich nun kaufen soll. Habe dabei auch den Big Fred und den Fat Fred auf dem Radar. Einzige Sorge wäre ob durch die Innenliegenden Infrarotbrenner diese nicht doch in Mitleidenschaft gezogen werden wenn man „daneben“ marinierte Steaks zubereitet bzw. „normal“ grillt. Ist das ein problem bzw. kannst du diesbezüglich etwas sagen?

    Danke dir und viele Grüße

    • bbqlicate Antworten

      Also mir ist nichts bekannt aber wenn du auf Nummer sicher gehen willst, gönn dir den Fat Fred dann kannst du genug Platz lassen zwischen Keramikbrenner und Grillgut 😉

Leave A Reply

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.