Testbericht Enders Kansas Gasgrill – Black Pro 3 K Turbo (Vorstellung)

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Der Enders Kansas Gasgrill Black Pro 3 K Turbo

So richtig aufmerksam geworden bin ich auf die Grills von Enders das erste mal auf der Spoga 2016. Damals schon fand ich die verschiedenen Funktionen wie das Reinigungskonzept „Simple Clean“ super interessant.
Den Enders Urban hatte ich der Zwischenzeit im Rahmen der „Ein Grill geht auf Reisen“ Aktion mal mit zum Camping und nun war es an der Zeit sich mal einen seiner großen Brüder anzuschauen. Daher stelle ich euch heute den Enders Kansas Black Pro 3 K Turbo vor, den ich mir in der letzten Zeit etwas genauer angeschaut habe.
Es handelt sich dabei um einen Gasgrill mit 3 Edelstahlbrennern und einigen sehr coolen Features. Neben diesem Modell das für 499,90 Euro (Shop) im Handel erhältlich ist, gibt es noch die 2 Brenner Variante (Kansas Black Pro 2 K Turbo) für 329,90 Euro (Shop).

Überblick

Der Kansas Black Pro 3 K Turbo in der Übersicht:
  • Grillfläche 60 x 45 cm
  • Aufbaumaß 142 x 60 x 118 cm
  • ​3 Edelstahlbrenner, stufenlos verstellbar inkl. Edelstahlabdeckungen (Insgesamt 14,6 kW)
  • Piezozündung (batterielos) im Drehknopf integriert
  • Doppelwandige Garhaube und Türen
  • Dreiteiliger Gussrost inkl. Switch Grid
  • Warmhalterost (Emaille)
  • Turbo Zone (bis zu 400 Grad Celsius)
  • Simple Clean
  • Heat Range Brennersystem
  • 11 kg Gasflasche im Unterschrank verstaubar
  • 4 Lenkrollen
  • Seitenkocher (3,5 kW)
  • Deckelthermometer

Die Features

Das Thema einfache Reinigung ist ein zentrales Feature des Enders Kansas, so lässt sich die komplette (!) Brennkammer inkl. Fettschublade in der Spülmaschine reinigen. Die einzelnen Teile sind aus Edelstahl und lassen sich ohne große Probleme entnehmen und reinigen.
Natürlich musste ich dieses Feature umgehend ausprobieren, die einzelnen Elemente passen ohne Probleme in die Spülmaschine und die Reinigung ist im Nu erledigt. Jedoch empfehle ich jedem vorher den groben Schmutz zu entfernen, da ansonsten euer Abfluss verstopfen könnte.
Das zünden der Brenner erinnert mich an die Modelle von Napoleon und Burnhard, ich mag diese Art der Zündung. Die Brenner werden quasi mit einer Art Flamme entzündet. Die Enders Turbo Zone schafft bis zu 400 Grad, kann zwar nicht ganz mit einer Sizzle-Zone (um die 800 Grad) mithalten, hat aber jedoch ausreichend Leistung um dem Steak perfekte Röstaromen zu verpassen.

Sehr gut gelöst finde ich das Switch Grid System, das euch ermöglicht den Rundeinsatz des Gussrosts gegen verschiedene Einsätze zu tauschen, wie zum Beispiel gegen eine Pfanne oder einen Pizzastein. Dabei können die beiden Gussrost Elemente mit dem Rundeinsatz sowohl links als auch rechts im Garraum angeordnet werden, also auch in der Nähe der Turbo Zone.
Die sehr großen Seitentische gefallen mir ebenfalls sehr gut, sie bieten genug Platz als Ablage und sind sehr stabil.

Unboxing und Aufbau

Die Anlieferung erfolgt via Spedition, der Grill samt Anbauteile ist auf 2 Kartons verteilt und sehr gut verpackt. Für den Aufbau selbst benötigt man gute 2 Stunden, die Anleitung ist sehr einfach und verständlich.
​Zuerst wird der Unterschrank aufgebaut, gefolgt von der Garkammer sowie den Seitentischen. Es gibt keine scharfen Kanten und die einzelnen Teile machen einen echt guten Eindruck.
Den Aufbau kann man grundsätzlich alleine durchführen, einzig beim einsetzen der Garkammer sollte man eine zweite Person zur Hilfe nehmen. Ein paar Eindrücke vom Aufbau habe ich euch mit der Kamera eingefangen.

Inbetriebnahme und erster Test

Bevor das erste Steak auf den gusseisernen Rosten Platz nehmen darf, wird der Grill natürlich erstmal eingebrannt. Dafür habe ich alle 3 Brenner eingeschaltet und auf die höchste Stufe eingestellt.
Den Einbrennvorgang nutze ich dabei immer ganz gerne um die maximale Temperatur zu ermitteln. Der Kansas Black Pro 3 K erreicht die 300 Grad Celsius in gut 9 Minuten und die Höchsttemperatur von 350 Grad in knapp 20 Minuten.
Um die Hitzeverteilung zu testen, nutze ich wie immer den Toastbrot-Test, das Ergebnis hierzu seht ihr im Bild.

Für den ersten Test habe ich mir ein schönes Iberico Secreto (das geheime Filet) aufgetaut, mein absoluter Lieblingscut vom Schwein. Die Turbo Zone habe ich dafür einige Minuten lang aufgeheizt und das Secreto von beiden Seiten für ein paar Minuten direkt gegrillt. Anschließend habe ich es im indirekten Bereich noch ein paar Minuten ruhen lassen. Ein absoluter Gaumenschmaus!
Die Turbo Zone mit ihren bis zu 400 Grad Celsius hat dem Secreto wunderbare Röstaromen verpasst. Auch der zweite Test mit dem eher unbekannten Denver Cut, ein Stück aus dem Steaknacken, kann sich absolut sehen lassen.

Fazit

Der Enders Kansas macht einen sehr guten und stabilen Eindruck auf mich. Optisch und technisch gefällt mir der Grill sehr gut, der Kansas Black Pro 3 K muss sich in seiner Preisklasse definitiv nicht verstecken. Positiv überrascht haben mich die Seitentische, die sehr stabil sind, dass habe ich bei anderen Geräten schon deutlich „wackeliger“ gesehen.
Besonders gut gefallen mir zudem die verschiedenen Features wie das Simple Clean System und das reichhaltige Zubehör (Switch Grid). Das einzige was ich vermisse sind Halter für Grillzange und andere Utensilien. Enders bietet dafür zwar im Zubehör die Grill Mags an, jedoch wären 2-3 Halter am Seitentisch eine sinnvolle Ergänzung.
Alles in allem kann ich den Kansas Black Pro 3 K Turbo für 499,90 Euro (Shopsehr empfehlen,  ihr erhaltet einen Grill der viel Spaß macht und durch das viele Zubehör sehr flexibel ist. Mehr zum Zubehör und den Möglichkeiten gibt es in Kürze auf meinem Blog.
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