Das kabellose Meater Thermometer im Test

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MEATER Thermometer im Test

Ein gutes Thermometer gehört irgendwie in jeden Werkzeugkoffer eines Grill-Begeisterten, dabei gibt es Thermometer die via Kabel, Funk, WLAN oder Bluetooth arbeiten. Der heutige Testkandidat, das MEATER Thermometer gehört zur Gattung der Bluetooth Thermometer.
Der Clou an diesem Thermometer ist die unbegrenzte Reichweite, die man mit einem kleinen Trick ganz einfach erreichen kann.

Einrichtung und Inbetriebnahme

Der Unterschied zu den meisten anderen Thermometern am Markt, ist das das MEATER Thermometer kein eigenes Display hat. Es kommuniziert via Bluetooth mit deinem Smartphone oder Tablet. Die Sonde selbst, also das Thermometer wird dabei einfach in das Fleisch gesteckt, nachdem es mit dem Handy verbunden wurde.
Die Einrichtung selbst ist super einfach, die Sonde wird dazu aus der beiliegenden Ladestation genommen und mit wenigen Klicks via Bluetooth verbunden. Wenn die Ersteinrichtung erstmal erledigt ist, ist die Inbetriebnahme eine Sache von Sekunden.
Die Ladestation ist zugleich auch Aufbewahrungsmöglichkeit der Sonde und benötigt eine AAA Batterie. Eine LED signalisiert ob die Batterie getauscht werden muss. Das Thermometer verfügt über 2 Sensoren, sowohl für die Innen- als auch die Außentemperatur (max. 100/275 Grad).

Über die kostenlose MEATER App lassen sich voreingestellte Fleischsorten ganz einfach zubereiten oder aber auch eigene Kocheinstellungen vornehmen. Die App berechnet sogar die geschätzte Garzeit die noch verbleibend ist. Kurz bevor das Gargut fertig ist, signalisiert die App via Benachrichtigung über den aktuellen Status. Die App bietet auch die Möglichkeit eigene Benachrichtigungen und Alarme einzustellen.
Bereits gekochte oder gegrillte Steaks und Co. können über die Kochzusammenfassung (Diagramm) noch mal angeschaut werden. Alles in allem eine sehr praktische und leicht zu bedienende App.

Der erste Test

Nach der sehr einfachen Einrichtung, folgte natürlich auch direkt der erste Test. Dafür habe ich ein schönes irisches Tomahawk von Kreutzers ausgewählt, das ideale Testobjekt für das MEATER Thermometer.
Die Sonde habe ich dafür in das „Kriegsbeil“ gesteckt und das Steak bei niedriger Temperatur Rückwärts gegart. Das Thermometer ist sehr genau und mit der kostenlosen App ist die Überwachung ein Kinderspiel. Besonders das Feature „Kochzeit“ finde ich ganz praktisch um einen groben Richtwert für die restliche Garzeit zu haben.
Das Ergebnis kann sich auf jeden Fall sehen lassen, das Tomahawk war perfekt Medium-Rare bis Medium gegrillt.

Unbegrenzte Reichweite dank Cloud

Ein besonders cooles Feature ist die quasi unbegrenzte Reichweite des MEATER Thermometers. Dafür benötigt ihr ein zweites Tablet oder Smartphone, das in der Nähe der Sonde aufgestellt wird. Dieses zweite Gerät kommuniziert mit der Sonde via Bluetooth und sendet die aktuellen Werte an die MEATER Cloud.
Euer Smartphone greift dann wiederum auf die MEATER Cloud zu und auf die entsprechenden Temperaturen. Ihr müsst dafür nicht mal im gleichen WLAN sein, es reicht eine normale Internetverbindung.
Dieses Feature ist super praktisch, ich kenne eine ähnliche Funktion vom Traeger Timberline und freue mich nun umso mehr, dass ich diese Funktion nun auch abseits des Traegers nutzen kann.

Fazit

Mein erstes Fazit fällt durch die Bank positiv aus, das MEATER Thermometer ist eine echte Bereicherung. Es glänzt mit einer super schnellen Bluetooth Erkennung, einer super App und einer innovativen Cloud (MEATER Cloud Sharing).
Das Thermometer funktioniert tadellos und verhilft euch so zum Beispiel zum perfekten Steak. Wer also kein Problem damit hat, dass das Thermometer nur mit dem Smartphone funktioniert, ist mit dem MEATER bestens bedient.
Einzig die mitgelieferten „Kocheinstellungen“ sind aus meiner Sicht nicht ideal abgestimmt, so wird zum Beispiel 57 Grad für ein Ribeye-Steak vorgeschlagen wenn man es „Englisch“ mag. Man sollte sich also nicht blind auf die Voreinstellungen verlassen. Vielleicht werden die Temperaturen noch mal in einem Update überarbeitet.
Es ist mit knapp 100 Euro nicht ganz günstig aber seinen Preis absolut werden. Ihr könnt es zum Beispiel bei Amazon beziehen.
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