Vorstellung: Tefal OptiGrill Elite (Kontaktgrill)

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Mehr als nur ein normaler Kontaktgrill

Heute stelle ich euch den neuen Tefal OptiGrill Elite vor, der neueste Kontaktgrill aus dem Hause Tefal. Nach der Anfrage habe ich nicht lange gezögert und war umso gespannter, was das aktuelle Gerät leistet.
Durch seine innovativen Features verspricht der OptiGrill Elite das perfekte gegarte Steak von blutig bis durchgebraten, je nach Wunsch. Ob der Kontaktgrill wirklich das hält was er verspricht, könnt ihr in diesem Beitrag nachlesen.

Der Tefal OptiGrill Elite verspricht den perfekten Gargrad…

Der OptiGrill Elite im Überblick

  • 2-4 Personen
  • 30 x 20 cm Grillfläche
  • Deckelthermometer
  • 12 Programme wie z.B. Sandwich, Steak, Burger
  • Display mit Grillassistent und Countdown Funktion
  • Manueller Modus von 80 bis 270 Grad
  • Grillboost-, Nachlegen- & Auftau-Funktion
  • Spülmaschinen geeignet (Saftauffangschale und Grillplatten)
  • 2000 Watt Leistung
  • Erweiterbar durch Zubehör
Den Tefal OptiGrill Elite Kontaktgrill gibt es zum Beispiel bei Amazon für ca. 240,00 Euro zu kaufen.

Der Tefal OptiGrill Elite

Vorstellung & Aufbau

Was macht den Tefal OptiGrill Elite eigentlich so besonders? Das habe ich mich im Vorfeld auch gefragt und habe mir vorab die Produktbeschreibung im Internet mal etwas näher angeschaut. Besonders interessant finde ich die Funktion, die Dicke des Grillguts ermittelt. Dadurch kann das Gerät automatisch errechnen wie lang das jeweilige Steak bis zum gewünschten Gargrad auf dem Grill bleiben muss.
Das funktioniert ganz einfach durch den innovativen Grillassistenten der Schritt für Schritt durch die einzelnen Funktionen führt. Zu erst wird der OptiGrill aufgeheizt und das jeweilige Programm ausgewählt. Insgesamt gibt es verschiedene Programme wie zum Beispiel das in diesem Beitrag getestete Steak Programm. Das Fleisch wird nach der Aufheizphase auf die untere Grillplatte gelegt und der Deckel geschlossen. Der OptiGrill Elite berechnet dann die Dicke des Steaks und je nach gewünschten Gargrad die jeweilige Grillzeit.
Der Grill zeigt zudem immer die jeweilige aktuelle Garstufe im Display an, so kann man mehrere Steaks gleichzeitig zubereiten und je nach Geschmack das erste Steak blutig zubereiten und das letzte Medium. Wer zudem auf ein schönes Branding nicht verzichten möchte, kann die Grillboost Funktion zusätzlich einschalten um schöne Grillstreifen zu erhalten. Durch die Nachlegen-Funktion kann man anschließend direkt die nächste Ladung Steaks auflegen und grillen.

Die obere Grillfläche

Die untere Grillfläche

Bei den insgesamt 12 Programmen könnt ihr wählen zwischen Rind, Geflügel, Wurst, Bacon, Burger, Sandwich, Fisch, Meeresfrüchte, Kartoffeln, Paprika, Aubergine und Tomate. Je nach Programm habt ihr dann die Möglichkeit unterschiedliche Garstufen auszuwählen. Wem das zuviel Automatismus ist, der kann natürlich auch den manuellen Modus wählen und die Temperatur und Garzeit selbst einstellen.
Zum Aufbau selbst gibt es an sich nicht viel zu berichten, das Gerät wird praktischerweise schon vormontiert geliefert, so dass man im Prinzip direkt loslegen kann. Ich empfehle euch jedoch vorher einmal die beiden Grillplatten mit etwas Spülmittel zu reinigen.
Vor dem ersten Start müsst ihr dann noch einmal die gewünschte Sprache einstellen und schon kann es losgehen mit der ersten Aufheizphase.

Nützliche Funktion zur Bestimmung der Garzeit

Gratis Rezeptbuch

Der erste Test: Sandwich

Bei einem Kontaktgrill muss man natürlich auch die Sandwich Tauglichkeit testen. Also habe ich mir für den ersten Test ein paar Scheiben Toast geschnappt, Gurken und selbstgemachtes Pastrami dazwischengepackt.
Nachdem der Grill aufgeheizt ist, hat der OptiGrill die Dicke des Sandwichs gemessen und ich habe mich für die „leichte Bräune“ entschieden. Gute 3 Minuten später war das Pastrami Sandwich bereits fertig und hatte wie gewünscht eine leichte Bräune. Den ersten Test hat das Gerät also mit Bravur gemeistert.
Ich muss sagen der Grillassistent ist wirklich sehr intuitiv und einfach zu bedienen! Kommen wir aber zu interessanteren Funktion, der Steak-Funktion.

Der erste Sandwich-Test

Wie darf es sein? Leicht gebräunt?

Klassische Aufgabe Sandwich!

Leicht gebräuntes Pastrami Sandwich

Der nächste Test: Steak

Nachdem der Sandwich Test absolut erfolgreich war, wollte ich natürlich auch ein Steak auf dem Tefal OptiGrill Elite zubereiten. Besonders auf den Gargrad war ich sehr gespannt! Für den Test habe ich ein schönes Ribeye Steak genommen und es vorher langsam auf Zimmertemperatur kommen lassen.
Wie auch beim Sandwich, heizt der Grill erstmal auf und sobald das Steak aufgelegt, wird die Dicke gemessen. Das Steak sollte allerdings nicht dicker als 4cm sein. Bei der Auswahl der Garstufe habe ich mich für „Blutig“ und der zusätzlichen „Grill Boost“ Funktion entschieden.
Bei der Bezeichnung in der deutschen Sprachversion hätte man durchaus auf den englischen Begriff „Rare“ zurückgreifen können. Zu mal „Medium“ in der deutschen Bedienoberfläche auch „Medium“ heißt. Das aber nur am Rande 😉

Nächste Aufgabe: Steak!

Während das Steak gegrillt wird, zeigt das Gerät die verbleibende Zeit an und im Display wird mit einem kleinen Pfeil der jeweilige aktuelle  Gargrad angezeigt. Gestartet wird unten links mit dem blauen Bereich und danach geht es im Uhrzeigersinn weiter. Ein akustisches Signal ertönt zusätzlich wenn jeweils die nächste Garstufe erreicht wurde.
Das Ribeye Steak war nach gut 2 Minuten fertig, nach einer kurzen Ruhephase habe ich es anschließend in Tranchen aufgeschnitten und ich war wirklich positiv überrascht. Die Garstufe war genau auf den Punkt! Die Grill Boost Funktion hat zusätzlich für schöne Grillstreifen gesorgt, ein rundum gelungener Test. Sicherlich kann man das nicht mit einem Steak vom Holz- oder Gasgrill vergleichen, aber für einen Kontaktgrill bin ich mehr als zufrieden mit dem Ergebnis.

Die „Grillboost Funktion“ verleiht dem Steak ein schönes Branding

Das fertige Steak darf noch ruhen…

Punktlandung!

Mein Fazit

Jeder der schon mal mit einem Kontaktgrill gearbeitet hat, weiß ganz genau das man ein solches Gerät nicht mit einem normalen Gas- oder Holzkohlegrill vergleichen kann. In der Vergangenheit habe ich schon mit dem ein oder anderen Kontaktgrill gegrillt und muss sagen, der OptiGrill Elite ist das bisher beste Gerät. Ich bin wirklich positiv überrascht! So hätte ich nicht gedacht, das der Gargrad so gut getroffen wird und das die Grillboost Funktion ordentliche Grillstreifen auf dem Steak hinterlässt.
Sehr löblich finde ich die vielen Rezepte die es im mitgelieferten Handbuch und der zusätzlich erhältlichen App gibt. Wem das noch nicht genug ist, sollte sich unbedingt mal das Buch „OPTImal GRILLEN“ von meinem Blogger Kollegen Olly von LivingBBQ.de anschauen. Auf über 120 Seiten gibt es jede Menge Rezepte für den Tefal OptiGrill.
Das Gerät ist sehr gut verarbeitet, lässt sich super einfach reinigen und hat mir beim testen sehr viel Freude bereitet. Der Funktionsumfang lässt keine Wünsche offen und ist für jeden sehr einfach zu bedienen. Sehr Interessant finde ich zudem den Waffel Aufsatz, den es als Zubehör gibt.
Alles in allem bekommt ihr für um die 240 Euro einen tollen Kontaktgrill mit vielen Funktionen und Möglichkeiten.

Der OptiGrill Elite von Tefal

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1 comment on “Vorstellung: Tefal OptiGrill Elite (Kontaktgrill)”

  1. Fabian Antworten

    Wie immer ein klasse Test!
    Ich war bisher immer skeptisch gegenüber Kontaktgrills aber dieser scheint wirklich brauchbar und ordentlich zu sein.

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