Testbericht: Otto Wilde Grillers E-OFB (Elektronischer Oberhitzegrill)

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Der elektronische Oberhitzegrill (E-OFB)

Das Thema Oberhitzegrill (OHG) ist aktuell in aller Munde und auch auf BBQlicate wurde dieses Thema schon vor einiger Zeit (Vorstellung OFB) ausführlich behandelt. Die meisten Geräte am Markt verfügen dabei über einen Gasbrenner und sorgen so für eine perfekte Kruste auf dem Steak.
Der Markt der Elektrogeräte ist im Vergleich zu den Gas-Modellen relativ überschaubar, eines dieser Geräte ist der brandneue E-OFB der Otto Wilde Grillers. In diesem Beitrag möchte ich euch den elektrischen Oberhitzegrill ausführlich vorstellen.

OFB vs. E-OFB

Zuerst stellt sich natürlich die Frage warum gibt es noch eine Elektro Version? Der E-OFB hat aus meiner Sicht zwei große Vorteile:
  • Das Gerät darf im Haus oder in der Wohnung genutzt werden
  • Wenn ein Gasgrill verboten ist (z.B. in der Stadt)
Rein funktionell unterscheiden die beide Geräte sich nur beim Brenner, die Standardfunktionen wie Stufenlose Höhenverstellung (Meat-o-Meater) sind bei beiden Geräten identisch. Beim E-OFB kann allerdings das Gas nicht ausgehen 😉
Das Unterteil unterscheidet sich bei beiden Varianten nicht, so habt ihr die Möglichkeit durch die Modulare Bauweise euren normalen gasbetriebenen OFB in einen E-OFB zu verwandeln. Dazu wird einfach das Oberteil mit wenigen Handgriffen getauscht.
Das bestehende Zubehör wie der Pizzastein oder der Edelstahlrost können natürlich auch mit dem E-OFB benutzt werden.

Den E-OFB gibt es sowohl als Komplett-Set (995 Euro), als auch als einzelnes Elektrotop (495 Euro).

Der E-OFB im Überblick

Alle Informationen zum neuen E-OFB in der Übersicht:
  • Grillfläche 32,5 x 26,5 cm
  • höhenverstellbarer Gussrost (stufenlos)
  • 3300 Watt Leistungsaufnahme (16A Sicherung notwendig)
  • 2 Strahlergruppen aus Quartz (getrennt regelbar)
  • 650 Watt pro Brenner (1500 Watt pro Seite)
  • bis zu 800 Watt für eine Seite via Power Boost
  • Passt auf das normale OFB Unterteil (Modular)

Auspacken, aufbauen, einschalten… Essen!

Zwischen dem Auspacken und dem ersten Steak vom E-OFB vergehen keine 30 Minuten. Das Gerät wird in einem stabilen Karton und komplett montiert ausgeliefert. Die Auslieferung erfolgt in der Regel via UPS.
Das Gerät sollte nur mit dem beiliegendem gelben Kabel und direkt an einer entsprechenden 16A Steckdose verwendet werden. Sobald das Gerät über den Schalter an der Rückseite eingeschaltet wird, beginnt der eingebaute Lüfter zu laufen. Über die beiden Drehschalter werden die beiden Infrarot Strahlgruppen getrennt voneinander gesteuert.

Bevor das erste Steak auf dem Gussrost Platz nehmen darf, wird der Oberhitzegrill erstmal für gute 20 Minuten eingebrannt um mögliche Produktionsrückstände zu verbrennen. In der Regel erreichen die beiden Brenner nach 5-10 Minuten ihre volle Leistung. Die Aufheizphase ist durch etwas geringere Leistung ein paar Minuten länger als beim normalen OFB.
Für das erste Steak habe ich beim rechten Brenner die Power Boost (bis zu 800 Grad Celsius) Funktion zugeschaltet und das Ribeye Steak von beiden Seiten gute 90 Sekunden gegrillt.  Grundsätzlich ist die Vorgehensweise beim Grillen identisch wie bei der Gas Variante. Die entstandene Kruste steht dem normalen OFB in nichts nach!
In meinen Instagram Story Highlights findest du eine ausführliche Vorstellung und natürlich auch den ersten Test in bewegten Bildern.

Erster Eindruck

Der E-OFB ist nicht der erste Elektro Oberhitzegrill den ich mir angeschaut habe, aber bisher mit Abstand der Beste. Die Leistung muss sich vor einem normalen Oberhitzegrill definitiv nicht verstecken. Ein geiles Teil!
Die 3300 Watt die sich das Gerät maximal nehmen kann, muss allerdings auch die jeweilige Steckdose „verkraften“! Bei älteren Häusern oder auf dem Campingplatz kann es daher zu Problemen kommen und die Sicherung (16A) nicht mitspielen.
Das Gerät hat etwas weniger Leistung als die Gas Version und je nach Steak braucht der E-OFB etwas länger. Das sollte man bei der Zubereitung nur kurz bedenken, vor allem wenn man den normalen OFB kennt. Dennoch zaubert E-OFB eine schöne Kruste auf das Steak!
Von mir bekommt der E-OFB eine klare Empfehlung, er ist für alle diejenigen interessant, die „Indoor Grillen“ möchten oder aber einen Gasgrill nicht nutzen dürfen. Besonders gut gefällt mir das Modulare System, sowie die Möglichkeit in der Küche zu grillen.
Preislich liegt der E-OFB mit 995 Euro für das Komplett-Set bzw. 495 Euro für den Elektrotop. Der Preis ist etwas höher als ein vergleichbares Produkt, aber der Grill hat deutlich mehr Leistung und Features, so dass dieser Preis aus meiner Sicht vollkommen gerechtfertigt ist.

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