Aufbau & Ausbau der Gartenküche

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Aufbau & Ausbau

Die letzten Wochen war es etwas ruhiger, aber nicht auf der Baustelle, sondern auf meinem Blog in Puncto Berichterstattung zur geplanten Outdoorküche. Ruhig war es aber nur hier, die Gartenküche hat in der Zwischenzeit richtig Form angenommen!
Wenn es also auch etwas ruhiger war, kann ich euch jetzt umso mehr Neuigkeiten zeigen. Die letzte Zeit war definitiv super Spannend!

Aufgaben der letzten Wochen

Nachdem wir sämtliche Vorarbeiten (alle Beiträge) bei Wind und Wetter durchgezogen haben, ging es nun Ende April mit dem Aufbau der „Grillhütte“ weiter und anschließend natürlich mit dem Ausbau der Gartenküche.
Das eigentliche Gebäude ist quasi ein Fertighaus in Holzständerbauweise, natürlich nur deutlich kleiner. Aus logistischen Gründen haben wir jedoch nur einen Teil vorab in einer entsprechenden Halle gefertigt und den Rest dann bei mir vor Ort.
Der Holzrahmenbau besteht im Wesentlichen aus folgenden Komponenten (von Außen nach Innen):
  • Rhombusverschalung (sib. Lärche)
  • Konterlattung
  • Unterspannbahn
  • OSB Verlegeplatten
  • Holzständerwerk
  • OSB Verlegeplatte
  • Konterlattung bzw. Glas
  • Rhombusverschaltung (sib. Lärche) bzw. Glas
Genaue Informationen zu den Maßen und zum Aufbau kann ich gerne auf Anfrage euch mitteilen. An dieser Stelle noch mal vielen Dank an Holzbau Klossek und Quri Glashandel aus Nordhorn für die Realisierung.

Außen und Innen

Wenn ich eine Sache zeitlich etwas unterschätzt habe, dann war es der Innenausbau, das zog sich letztendlich doch länger hin, als ich gedacht habe. Schneller waren die Arbeiten im Außenbereich erledigt, in nicht mal 1,5 Tagen war die komplette Fläche gepflastert.
Aber auch hier waren die Vorarbeiten nicht zu unterschätzen: Insgesamt über 9 Kubikmeter Brechsand habe ich bewegt, mir einen Sonnenstich eingehandelt und mittlerweile weiß ich warum der Sand „Brechsand“ heißt. Es war eine echte Erlösung als die letzte Schiebkarre Brechsand Ihren Weg in den Außenbereich gefunden hat und die Baustelle langsam „wohnlich“ wurde.
Bevor aber auch nur ein Stein gelegt werden konnte, mussten natürlich sämtliche Strom- und Wasserleitungen (z.B. für die Rasenbewässerung) geplant und verlegt werden. Und viel wichtiger, im Vorfeld musste ich mir natürlich Gedanken machen wo überall die Steckdosen später eingebaut werden sollen und wie viele ich benötige.
Alles so Kleinigkeiten wie die unzähligen Fahrten zur Mülldeponie, die sehr aufhalten können, aber auch sehr viel Freude bereiten.

Erstes Fazit? Geil!

Lange Zeit konnte ich überhaupt nicht einschätzen wie das Projekt am Ende des Tages aussehen wird, den Plan hatte ich zwar im Kopf aber mehr auch nicht. So sah die eigentliche Fläche vor den Fundamenten riesig aus, aber zwischenzeitlich sah sie wiederum relativ klein aus. Jetzt wo das Gebäude steht, bin ich absolut begeistert und mein neues Grill-Areal ist noch mal eine ganz Spur schicker geworden, als ich gedacht habe.
Im Außen- und Innenbereich gibt es nun ausreichend Platz für ausgiebige Sessions am Grill. Die ausführliche Vorstellung meiner fertigen Gartenküche mit vielen Fotos und Details folgt demnächst. Ich lasse jetzt einfach ein paar Bilder vom Aufbau sprechen. Wenn ihr noch Fragen habt zur Outdoor- / Gartenküche, schreibt sie gerne in die Kommentare.

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