Vorstellung: Klarstein Steakreaktor 2.0

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Vorstellung: Klarstein Steakreaktor 2.0

Dass ich ein Fan von Oberhitzegrills bin, ist nicht wirklich neu. Ich mag einfach die karamellisierte Kruste auf einem schönen Steak, die während des Grillens durch die Oberhitze entsteht.
Der Klarstein Steakreaktor 2.0 ist dabei einer der ersten Elektro-Oberhitzegrills auf dem Markt, er verspricht mit seinen speziellen Keramikheizelementen bis zu 850 Grad Celsius. In diesem Beitrag schaue ich mir den Indoor Grill etwas näher an.

Der Steakreaktor 2.0 im Überblick

Egal ob Steak, Burger oder zum „Finishen“ der Crème brûlée, die 850 Grad Oberhitze versprechen innerhalb von wenigen Minuten eine traumhafte Kruste. Die wichtigsten Fakten im Überblick:
  • 400 bis 850 Grad Celsius
  • 1600 Watt Indoor-Grill
  • Timer Funktion
  • 6 verschiedene Schienen (Zonen)
  • einfache Reinigung
  • 15 x 20 cm Grillfläche
  • Made in Germany

Aufbau & Inbetriebnahme

Der ca. 14 kg schwere Grill wird gut verpackt in einem Karton geliefert, das Zubehör wie Fettauffangschale, Grillrost und Griff für das Rost liegen bereits im Gerät. Der Aufbau erfolgt innerhalb von wenigen Minuten. Eine deutschsprachige Bedienungsanleitung in gedruckter Form liegt dem Paket selbstverständlich auch bei.
Die Fettfangschale wird einfach unten in den Garraum gelegt, das Grillrost kann je nach Gargut in eine der 6 Schienen geschoben werden. Das hat den Vorteil das ihr in Verbindung mit den unterschiedlichen Temperaturen (400 – 850 Grad) verschiedene Zonen im Grill habt, um zum Beispiel das Steak erst zu Grillen und anschließend ziehen zu lassen.
Bevor der Grill zum ersten Mal eingesetzt werden kann, sollte er kurz vor innen gereinigt werden und anschließend eingebrannt werden. Der Einbrennvorgang ist denkbar einfach, das Gerät wird auf 850 Grad eingestellt, sobald die Temperatur erreicht wurde, läuft der vorab eingestellte Timer. Ich habe den Timer auf 9:50 Minuten (Maximum) eingestellt und diese Zeit den Steakreaktor einbrennen lassen.
Der Timer dient zum einen als Abschaltautomatik (aus Sicherheitsgründen) als auch zum kontrollieren wie lange das Gargut bereits gegrillt wird. In der Bedienungsanleitung gibt es eine praktische Tabelle mit Zubereitungsformen (Rind, Schwein, etc.) und Richtwerten zum Einstellen des Grills.
Durch den modularen Aufbau kann das Gerät sehr schnell und einfach gereinigt werden, dazu demnächst aber mehr.

Mein Fazit

Wenn ich ehrlich bin, war ich erst sehr skeptisch, muss aber sagen, das Gerät hat mich sehr positiv überrascht. Es ist sicherlich nicht mit einem OFB oder Beefer zu vergleichen, aber wir reden hier auch nicht von einem Gasgrill, sondern von einem Elektrogrill.
Allein die Tatsache das es genug Leute gibt die keinen Garten oder Balkon haben und dennoch nicht auf einen Grill verzichten möchten, zeigt schon das es einen Markt für Elektrogrills gibt. Die Verarbeitung ist wirklich gut, keine scharfen Kante oder dergleichen. Generell macht der Klarstein Steakreaktor einen sehr guten Eindruck auf mich und ich bin sehr gespannt wie er sich in der Praxis schlägt.
In der nächsten Zeit werden also weitere Beiträge zu diesem Gerät folgen und ihr dürft gespannt sein, ob ich nach wie vor von diesem Grill angetan bin. Der Klarstein Steakreaktor 2.0 ist für 697,99 Euro im Online-Shop von Klarstein erhältlich.
Hinweis: In Kürze gibt es zudem eine Edelstahl Edition für 797,99 Euro.
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