Rembrandt Burger in Berlin

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Rembrandt Burger in Berlin

Bisher habe ich noch über keine Burgerbude in Berlin berichtet und das obwohl Berlin mittlerweile meine zweite Heimat geworden ist, zumindest unter der Woche. Ein Kollege hatte mir bereits vor längerer Zeit „Rembrandt Burger“ in Friedrichshain empfohlen und dieser Laden sollte nun besucht werden. Ein erster Blick auf die Speisekarte im Internet ließ mein Herz als halber Holländer bereits höher schlagen: „Holländische Snacks“ wie zum Beispiel die Frikandel Spezial. Ich bin gespannt 🙂

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Der Laden selbst ist in einer Seitenstraße (Richard-Sorge-Straße 21) versteckt und wie sooft in Berlin sind die Parkplätze eher rar, ich empfehle euch daher die Anreise mit den Öffentlichen Verkehrsmitteln. Was ich euch ebenfalls empfehlen kann, reserviert euch vorher einen Tisch! Wir hatten eine Wartezeit von gut 45 Minuten bis wir einen freien Tisch bekommen haben.

Holländischer Einfluss

Die Inneneinrichtung vom „Rembrandt Burger“ ist sehr stylisch und detailgetreu. Es gibt viele kleine Details an denen unschwer zu erkennen ist, dass dieser Laden durch die Niederlande beeinflusst wurde. So darf ein typisches Holland-Rad an der Wand als Deko-Element nicht fehlen oder aber auch die kleine Windmühle auf dem WC. Der Holländische Einfluss findet sich auch auf der Speisekarte wieder, neben den anfangserwähnten Snacks gibt es auch typisches holländisches Bier, wie das aus Enschede stammende Grolsch.

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Meine Bestellung

Genug der vielen Worte, bestellt habe ich einen Rembrandt Burger mit einem Pommes Mix aus Süsskartoffeln und typischen holländischen Fritten mit Mango-Mayo und dem soeben genannten Grolsch. Als Nachtisch gab es dann noch eine heimische „Frikandel Spezial“.

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Eine ordentliche Portion machte es sich nach relativ kurzer Wartezeit auf meinem Platz gemütlich. Der Medium bestellte Burger mit Ziegenkäse, Walnüssen und süßen Rotweinzwiebeln war ein echter Kracher. Das Fleisch hatte den richtigen Garpunkt, die Süsskartoffelpommes waren schön knusprig, einfach lecker! Die holländischen Pommes sind allerdings nicht mit den „Patat“ aus Holland zu vergleichen, aber dennoch nicht zu verachten 😉 Beim Bun würde ich das nächste mal nicht den Vollkorn Bun nehmen, da dieser nicht meinem idealen Burger Brötchen entspricht. Das Brötchen war nicht so stabil und ist in der Mitte auseinander gefallen. Die normalen Weizen Buns sind da deutlich „stabiler“. Alles in allem bin ich aber dennoch rundum zufrieden gewesen! Bezahlt habe ich für das Menü (ohne Frikandel) übrigens 13,00 Euro und ist damit absolut im Rahmen.

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Fazit

Abschließend kann ich euch das Burgerlokal „Rembrandt Burger“ in Berlin sehr ans Herz legen: cooler Laden, leckere Burger, schönes Gesamtkonzept! Für mich aktuell die Nummer eins in Berlin.

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